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Der ganztägige Workshop beschäftigt sich mit der kulturellen Bildung in Verbindung mit den Web 2.0 Technologien. Wie können die Werkzeuge effektiv eingesetzt werden und welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden?
Einführung
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Was ist kulturelle Bildung?
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Konzepte kultureller Bildung
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Kulturelle Bildung im Zeitalter einer modernen Medien- und Kommunikationskultur
Was ist das Web 2.0?
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Werkzeuge (Blogs, Wikis,Podcasts, Microblogs)
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Nutzen
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Werkzeuge kombinieren
Web 2.0, digitale Medien und die kulturelle Bildung
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Medien, Jugend, Werte
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Einsatzgebiete im Kultur- und Bildungsbereich
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Kulturelle Bildung durch Vernetzung fördern
Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz von Web 2.0 Anwendungen
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Technische Grundlagen
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Zielsetzungen
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Rechtliche Aspekte
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Vertrauen schaffen
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Freiräume zulassen, welche sind möglich?
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Von der Wissensvermittlung zur Moderation
Regeln und Umgang
Diskussion, Erfahrungen
Bitte haben Sie Verständnis, dass der Kurs erst ab einer Teilnehmerzahl von fünf Personen stattfinden kann. Gilt nicht für die Kategorie Inhouse.
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Frau Griebsch ist Diplom-Verwaltungswirtin und Bachelor of Public Management / eGovernment. Im Vorfeld Ihrer Selbständigkeit war sie Projektleiterin bei einem mittelständischen IT-Dienstleister. Als zunächst externe Projektleiterin, später als Sachbearbeiterin im Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt, nahm sie Aufgaben im Bereich Wissensmanagment, Datenschutz, Marketing, aufbau der Geschäfts- und Koordinierungsstelle LeiKa und die Sachbearbeitung für das Projekt D115 – Bundesweite Behördenrufnummer wahr.
Im Erststudium legte sie den Schwerpunkt auf die Sozial- und Kulturverwaltung. Im Zweitstudium widmete sie sich insbesondere der effizienten Kommunikation mit den verschiedenen Anspruchsgruppen (Bürger, Unternehmen, Verwaltungen).
Die Selbständigkeit verbindet beide Interessengebiete perfekt. Mit diesem Schritt legte sie auch den Grundstein für die jetzigen Aktivitäten im Bereich der Unternehmerischen Gesellschaftsverantwortung. Zur Thematik Unternehmertum und soziale Verantwortung hielt sie bereits eine Vorlesung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
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