Kein IT-Entscheider, IT-Architekt, IT-Consultant oder
IT-Administrator kommt heute noch am Thema Virtualisierung vorbei.
Schließlich fordern Geschäftsführung, CIOs,
Business-Entscheider, Fachbereiche und vermehrt auch Benutzer die
Einführung von Desktopvirtualisierung. Die
Beweggründe reichen von dem Wunsch
nach erhöhter
Unternehmensagilität über die Notwendigkeit
zur Zentralisierung oder der Forderung nach
mehr Anwendungskompatibilität bis hin
zur Anbindung von externen Arbeitsplätzen.
Konkrete, unabhängige Informationen zur Beantwortung der Fragen
“Warum?”, “Wann?” und “Welches Produkt
für welchen Fall?” sind jedoch schwer zu finden.
Genau hier setzt dieses Intensivseminar
an: Der
herstellerunabhängige Experte Dr.
Bernhard Tritsch beleuchtet das Thema
von den Grundlagen bis zur Erklärung der
unterschiedlichen Konzepte und Produkte. Er gibt Ihnen
Entscheidungshilfen an die Hand und zeigt auf, wie Sie
Fehler vermeiden können. Dabei geht der Experte
auch auf Kosten, Machbarkeit und konkrete Umsetzung in
IT-Umgebungen von Unternehmen und öffentlicher
Verwaltung ein.
Ein
ganzer Tag mit wertvollen Informationen zum Top-Thema
Virtualsierung. Für Verantwortliche in IT-Abteilungen ein
unverzichtbarer Seminartag.
Sie lernen in diesem Seminar...
-
die verschiedenen
Virtualisierungsthemen sinnvoll einzuordnen
-
die technischen
Konzepte zur Virtualisierung von Desktops und die
Unterschiede der zugehörigen Produkte kennen
-
wann welche
Produkte für die Virtualisierung von Desktops
eingesetzt werden sollten und wann nicht
-
wann die
Funktionalitäten von Microsoft genügen und
wann nicht
-
wie exemplarische
Produkte zur Virtualisierung von Desktops
eingerichtet und betrieben werden
Inhalte:
Teil 1. Grundlagen und Einordnung
Das Seminar beginnt mit einer kurzen Übersicht, in der alle
Virtualisierungstechnologien rund um Windows-Umgebungen betrachtet
werden. Dies beinhaltet eine Analyse des aktuellen Markts aus einer
neutralen Sicht - Hersteller, Konzepte, Lizenzierung und Historie.
Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Relevanz der genannten
Technologien für die Virtualisierung von Desktops, sowohl im
Rechenzentrum von Unternehmen als auch in der Cloud.
Teil 2. Desktop-Virtualisierung im Detail
Microsoft Remote Desktop Virtualization, VMware View, Citrix
XenDesktop und Quest vWorkspace spannen das Spektrum rund um die
Virtualisierung von Desktops auf – ein aktuelles Hype-Thema. Was
steckt dahinter und warum sollte man das tun? Wie weit kommen Sie mit
den Virtualisierungstechnologien, die Microsoft „Out of the
Box“ bietet und wann benötigen Sie zusätzliche
Produkte? Hier finden Sie die Antworten.
Teil 3. Entfernte Zugriffe auf virtuelle Desktops
Konfiguration und Betrieb von virtuellen Desktops ist eine Sache
– die Akzeptanz von Benutzern eine andere. Der Zugriff auf
virtuelle Desktops geschieht über Remoting-Protokolle wie RDP,
RemoteFX, ICA, HDX, PCoIP oder EOP. Welche Erwartungen sollten Sie
haben wenn Anwendungen auf virtuellen Desktops aufwendige Grafiken,
Videos, Animationen oder andere multimedialen Elemente liegen? Welche
externen Geräte lassen sich an die Clients anbinden und wie
werden sie in die virtuellen Desktops integriert? Wie funktioniert die
Benutzerauthentifikation und welche Sicherheitseinstellungen sind
nötig? Und wie sieht es in WANs im Vergleich zu LANs aus? Lassen
Sie sich überraschen.
Teil 4. Die Zukunft der virtuellen Desktops
Der nächste Trend ist schon absehbar: die Virtualisierung
von Desktops direkt auf den Clients. Themen wie Client Hypervisors,
Microsoft MED-V oder Windows 7 XP Mode lassen die Zukunt schon
erahnen. Erfahren Sie mehr über dieses spannende Thema und wie es
Ihre IT-Umgebung verändern könnte.
Die überschaubare Teilnehmerzahl (typischerweise um die 10
Teilnehmer) und regelmäßigen Kommunikationspausen
ermöglichen intensiven Austausch mit anderen Teilnehmern die
Klärung individueller Fragen mit dem Referenten.