Praxisworkshop:
Social Media Dashboard
Was
ist das im Workshop gelöste Problem?
Jeder
operativ tätige Social Media Manager kennt das: Erste
Präsenzen sind aufgebaut, Kontakte generiert und
Inhalte eingestellt. Nahezu täglich gibt es mehr oder
weniger als Routinearbeit zu bezeichnende Tätigkeiten
zu erledigen. Zumeist sind hierzu bestenfalls ein paar
Bookmarks im Browser eingerichtet, um schnell zu den
eigenen Auftritten bei twitter, Facebook und Co. sowie den
benötigten Tools wie z.B. Hootsuite, Facebook Page
Insights, RSS-Reader etc. navigieren zu können. Neben
den eigenen Erwähnungen, Replies, Trackbacks und
sonstigen Benachrichtigungen wollen relevante, externe
Quellen und die Aktivitäten der Kontakte ständig
im Blick behalten werden.
Das
grundsätzliche Dilemma: Informationsüberfluss
trifft auf Zeitmangel bei gleichzeitig ständig
ansteigendem Produktivitätsanspruch. Erschwerend
kommt leider noch immer oftmals hinzu, dass zeitlicher
Aufwand für Aktivitäten in Social Media von
Vorgesetzen bzw. dem Management eher geduldet denn als
vollwertige Arbeitszeitverwendung angesehen wird.
Um
die täglichen Anforderungen zu erledigen, bilden sich
in Folge häufig zumeist mehr oder weniger automatisch
individuelle, nicht dokumentierte Check-Routinen heraus.
Leicht entsteht hierbei jedoch unterschwellig ein eher
ungutes Gefühl der Dezentralität und mangelnden
Greifbarkeit. Typische Fragen: “Habe ich jetzt alles
gecheckt?”, “Wo war Link XYZ noch
einmal?”, “Mit welchem Tool hatte ich letzten
Monat eigentlich dieses Tortendiagramm meiner tweets
erstellt?”. Im Eifer des Gefechtes wird nur all zu
leicht vernachlässigt, sich selbst eine
Arbeitsumgebung zu schaffen, die es einem ermöglicht,
die richtigen Dinge (“Effektivität”) auf
eine im Hinblick auf Zeit und Aufwand bestmögliche
Art und Weise (“Effizienz”) zu erledigen.
Genau
hier setzt das in diesem Workshop vorgestellte und
für jeden Teilnehmer und dessen Firma, Marke oder
Eigenprofil im Workshop einzurichtende Social Media
Dashboard an, indem es als elegante, von jedem Rechner der
Welt mit Internetzugang im Browser erreichbare
One-Stop-Lösung für die genannten Probleme fungiert.
Im
Kern der vielfältigen Vorteile des Social Media
Dashboard stehen grundsätzlich:
-
Effizientes
Organisieren
der eigenen Tools und der eigenen Zeit für
die Social Media Aktivitäten
-
Tracking,
Monitoring und Analyse
der
eigenen Reputation, Erfolge sowie relevanter Keywords
-
Aggregieren
und Darstellen
aller
eigenen Aktivitäten an einem zentralen Ort (Social
Media Newsroom)
Auf
Grund der hohen Flexibilität und Konfigurierbarkeit des
Dashboard entsteht vor dem Hintergrund individueller
Ansprüche und Herausforderungen oft ein ganz eigener
Mehrwert für den jeweiligen Anwender.
An
wen richtet sich der Workshop?
Der
Workshop richtet sich an Personen, die bereits Social Media
Kanäle operativ für ihr Unternehmen oder sich selbst
betreuen. Ebenfalls herzlich willkommen sind Teilnehmer, die
aktuell planen, dieses zu tun und beabsichtigen, bereits
vor dem Start bzw. von Beginn an sehr strukturiert und
zentralisiert vorzugehen.
Was
sind die Ziele des Workshops?
Jeder
Teilnehmer wird nach dem Workshop
- ein
individuell konfiguriertes Cockpit für die eigene
tägliche, operative Arbeit erstellt haben.
- die
notwendigen Kenntnisse erworben haben, dieses Cockpit
ständig weiter individualisieren und anpassen zu können.
- in
der Lage sein, hierdurch Konversationen und Erwähnungen
zur eigenen Firma, Marke oder sich selbst effizient und
weitreichend zu verfolgen, zu tracken und auszuwerten.
- bei
Bedarf zusätzlich zur internen Variante eigenständig
einen externen, aggregierenden Newsroom erstellen können.
Was
kostet der Workshop?
- Für
die Teilnahme wird pro Person der Betrag von 99 Euro (zzgl.
MWst.) fällig.
- Alle
im Workshop verwendeten Tools sind kostenlos, Zusatzkosten
fallen nicht an.
Was
ist mitzubringen?
Für
die Teilnahme am Workshop ist ein WLAN-fähiges Notebook mit
einer aktuellen Version eines gängigen Browsers zwingend erforderlich.
Wer
leitet den Workshop?
Jan-Hendrik Senf,
M.A. MBA, ist Berater und Begleiter für Effektivität
und Effizienz in Social Media. Er hat u.a. für und mit Berlin.de,
tip
Berlin,
Ein Hartz für Berlin
und Steinbeis SMI gearbeitet.